Apropos Big Brother - Wortmeldung vom Tunichtgut-Stamm(el)-Tisch

Es war doch immer die Frage, wieviel Rechte man aufgeben will für ein subjektives Gefühl von Versorgung und Sicherheit, wobei anzumerken ist, das ein Staat, wie er in "1984" beschrieben ist, auch alle maßnahmen damit verteidigt, da die staatlichen Organe für Versorgung und Sicherheit sorgen.

Diese Einschränkungen der bürgerlichen Rechte wurde schon einmal, im "Deutschen Herbst", mit der Verdeidigung der Sicherheit des Staates, verteidigt.

Da es jetzt um weltweiten Terrorismus handelt und man andere Technologien vorfindet, sind natürlich auch größere Einschränkungen von Rechten vonnöten und die auch hinzunemen sind.

Wenn man sich jedoch einmal in allen Länden um mehr Gerechtikeit, auf allen Gebieten, kümmern würde, gäbe es bestimmt weniger Gewalt.

Aber alles deuted darauf hin, dass wir uns in den angekündigten Verteilungskämpfen der Welt befinden. Also wird schon um das Überleben gekämpft, und damit bleibt die Gerechtigkeit auf der Strecke. Denn wer jetzt stark ist, die Masse Menschen kontrolliert und niederhalten kann, bekommt mehr oder nimmt sich mehr.

Also, haben die Terroristen gewonnen, die gesagt haben, dass wir unsere Rechte freiwillig hergeben werden für "Sichrheit"?

Nein, so nicht, denn diese Rechte sind uns scheißegal, hauptsache, wir brauchen nichts von unserem Wohlstand abgeben. Und damit hat jede Bürokratie ein leichtes Spiel mit seinen Bürgern.

 

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