In der Wortundbilschmiede - Teil 13 - Tabula rasa -

Nachdem Freund Hein unter den Bekannten der Welt, ob sie zu den Guten gehörten, lassen wir dahingestellt sein, sie waren auf jeden Fall die Sympathischen, gemäht hat und das Gefühl hinterließ, das die Schlechteren oder anders ausgedrückt, die Unsmpathischen verschont wurden, dass weiß man allerdings nicht genau, denn sollten auch sie zur Ernte einbracht worden sein, hört man weniger darüber, was sollte man diesen Zeitgenossen auch mehr mit auf den Weg geben als ein - Gottseidank -, was zur Folge hat, dass diese unsympathischen gefühlt allmählich in der Überzahl sind, sie nie auch nur durch einen Schuß vor ihren persönlichen Bug auf die Endlichkeit des lebens aufmerksam gemacht werden, sondern scheinbar Jahrzehnte ihre Schlechtigkeit ausleben oder sich anschicken als Gruseltypen auf der Empore der Macht die Menschheit zu beglücken, die dem einfach nicht entkommen kann.........

SN:       Hi, Jens, sach mal, gibst du´s irgendwann mal kund.... . Was schreibst ´n da?

JL:       Äh, ja, warte mal...., hm, jetzt krieg ich den Satz nicht mehr hin. So, was meinst du?

SN:      Na ja, ob du vielleicht mal öffentlich ankündigst, das.... 

JL:      Jaaa, ich weiß und Simsalabim, bin ich auch schon dabei. Ich hab´, um einen besseren Übergang zu schaffen, etwas vorangestellt.

SN:      Nee nä,. Vorangestellt. Das kenn´ ich allmählich. Du mit deinen Kommentaren zum Weltgeschehen. Mensch, wat soll´n das?

DP:      Du, Jens, oh, hi Snej, du hier? Läuft´s mit den Zeichnungen?

SN.      Ja, ja, läuft. Ich hab´ nur.....

DP:      Ich wollte eigentlich mit dir kurz über die letzte Abrechnung......, aber ihr, was habt ihr denn schon wieder?

SN:      Was heisst schon wieder? ich wollt´ nur mal nachfragen, ob Jens schon angekündigt hat, und was hör´ ich, er

          hat vor der Ankündigung schon wieder was " vorangestellt ".

DP:      Ja, ist ja gut, lass ihn doch, wenn ihm immer was bewegt, muss er es halt kundtun.

SN:      Ja, aber, Mensch, immer dieses Gedöhns, oh, wie ist es schlimm in der Welt, hu hu.

JL:       Findest du nicht? ich weiss manchmal gar nicht, wo ich anfangen soll. Wieso rührt dich das nicht?

SN:      Pass auf, ich bin kein Weltverbesserer. Ich nehm´ es alles so hin, wie ich es vorfinde. nur dumm darf mir keiner kommen. ich lass alle so

          leben, wie sie wollen, aber dann sollen die mich auch in Ruhe lassen, sonst kracht es. Wenn ich in meinem Rahmen etwas verbessere, dann

          ist es nicht unbedingt gewollt, sondern eine Reaktion darauf, dass mich jemand gestört hat.

JL:       Das ist einfach,... finde ich. So werden immer nur persönliche Probleme gelöst, an die großen kommt man dann nie ´ran.

SN:      ran, ran, Mann, Alter, glaubst du, du kommst irgendwo ran.

JL:      Na ja, alte these. ich spreche etwas an, andere merken, sie denken genauso, dann sind wir schon mehrere oder viele und können doch was

         bewegen.

SN:     D a s  h ö r´  ich jetzt seit Jahrzehnten, nie ist etwas besser geworden, sondern nur anders. ich seh´ das alles nicht.

DP:     Ich bin auch für´s  ansprechen, damit man nicht resigniert. was Jens zum Problem der Frauen beim Kommentar zum Fluchtpunkt Deutschland

         geschrieben hat, für´n  mann ganz gut.

SN:     Das du was Gutes findest, war ja klar. Mann, vorangestellt, das möchte ich lesen, kräuseln sich bestimmt die Nackenhaare.

JL:     Na ja, soviel ist es ja nun nicht geworden und nochmal fange ich nicht an, genügt auch schon. Ich schreib´ dann was zu den Büchern.

DP:     Musst du auch.

JL:     Das einzig wirklich gute daran, war die " Ewige Rede ", die der Freiherr zusammengebastelt hat.

F.v.S:   Zasammengebastelt? Was habt ihr denn da am Wickel?

JL:     Hallo, Frei-Herr. Ach, wir sprechen über meinen neuen Artikel und das ich etwas mehr geschrieben habe......

SN:    Etwas mehr, ja, ja.

JL:     Auf jeden Fall, dass deine " Ewige rede "...... erfrischend ist.

SN:    Lass mal lesen. Wo? Hier? Aha. Tabula rasa. Das große Aufräumen?

JL:     Ja, machen wir doch.

SN:    Dazu hast du wieder was " vorangestellt ".

JL:    Da passt gut was hin, kann man gut was zu schreiben.

F.v.S:  Also, ihr lieben. Ich sag euch mal was. Als ich gestern hier wieder ankam.......

DP:    Gestern, wieso? Du bist schon länger wieder hier. So lange hast dich noch nie hier aufgehalten.

F.v.S:  So, meinst du. Höre ich da einen kritischen Unterton? Aber davon wollte ich garnicht sprechen, sondern es erscheint mir wie gestern, das   wir oder ich oder, na ja die Geschichten..... ich bin ganz durcheinander, wisst ihr, gestern bin ich zu Robbespierre gereist, ihn mal wieder zu

        sehen. Nun, sonst habe ich immer in seinen Kindertagen besucht, diesmal viel später. Was hat sich dieser Mensch verändert, erkannte mich

        nicht oder wollte nicht, wollte mich köpfen lassen, total paranoid, bin so schnell wie möglich weg, muss aber wieder hin, mir den Ausgang

        der Geschichte anschauen......

DP:    Wir alle wissen, wie die Geschichte ausgeht, steht in den Geschichtsbüchern.

F.v.s.:  Ich weiss, ich weiss, aber es selbst mit zu erleben. Hab´ schon so viel gesehen, da kamen diese verückten Geschichten gerade recht.

DP:    Komm, Freiherr, wir trinken jetzt einen Tee.

SN:    Dann mach´ ich auch mal vom Acker, wollte sowieso nur.... naja, egal, hab´ noch zu tun.

JL:    Hm, alle weg. Alle weg, ruhe. Alle da, Chaos. Na ja, wie es eben so ist.

      

 

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